Fortbildungen gehören zum Pflegealltag – ihre Organisation dagegen nicht immer zu den beliebtesten Aufgaben. Ein geeignetes Schulungsthema muss ausgewählt, ein qualifizierter Dozent gefunden und ein Termin organisiert werden, an dem möglichst viele Mitarbeitende teilnehmen können. Gerade im Schichtdienst kann aus einer eigentlich überschaubaren Weiterbildung schnell ein erheblicher organisatorischer Aufwand entstehen.

Wer einen Dozenten für eine Pflege-Weiterbildung sucht, hat heute allerdings mehr Möglichkeiten als die klassische Inhouse-Schulung vor Ort. Neben externen Referent:innen können Pflegeeinrichtungen Live-Webinare nutzen oder wiederkehrende Schulungen vollständig über eine digitale Lernplattform abbilden. Welche Lösung sinnvoll ist, hängt vorwiegend vom Thema, den Lernzielen und der Größe des Teams ab. In diesem Ratgeber zeigen wir, worauf Pflegeeinrichtungen bei der Suche nach einem Dozenten achten sollten, wann sich eine Inhouse-Schulung lohnt und bei welchen Fortbildungen digitales Lernen die bessere Alternative sein kann.

Wann lohnt sich ein externer Dozent für eine Pflege-Weiterbildung?

Ein externer Dozent ist vorwiegend dann sinnvoll, wenn Wissen nicht nur vermittelt, sondern gemeinsam erarbeitet, diskutiert oder praktisch angewendet werden soll.

Das kann etwa der Fall sein, wenn ein neuer Standard in der Einrichtung eingeführt wird, konkrete Probleme aus dem Pflegealltag besprochen werden sollen oder Mitarbeitende praktische Fähigkeiten trainieren müssen.

Typische Anlässe für eine Inhouse-Schulung in der Pflege sind beispielsweise:

Der Vorteil einer Inhouse-Schulung liegt darin, dass ein Dozent unmittelbar auf Fragen des Teams und konkrete Situationen innerhalb der Einrichtung eingehen kann. Gerade bei komplexen Themen kann dieser persönliche Austausch entscheidend sein. Das bedeutet allerdings nicht, dass jede Fortbildung zwingend einen Dozenten vor Ort benötigt.

Den passenden Dozenten für eine Pflegeschulung finden

Wer einen Dozenten für eine Pflegefortbildung buchen möchte, sollte nicht ausschließlich nach dem Schulungsthema suchen. Entscheidend ist, ob die fachliche und didaktische Qualifikation zum tatsächlichen Weiterbildungsbedarf passt. Ein Wundexperte benötigt andere fachliche Schwerpunkte als ein Referent für Kommunikation und Deeskalation. Für eine Schulung zum Trachealkanülenmanagement kann wiederum praktische Erfahrung aus der Intensivpflege oder Atmungstherapie besonders relevant sein.

Vor der Suche nach einem Dozenten sollten Pflegeeinrichtungen deshalb einige Fragen beantworten:

Was sollen die Mitarbeitenden nach der Schulung wissen oder können?

Eine reine Wissensvermittlung stellt andere Anforderungen an eine Weiterbildung als ein praktisches Training.

Welche Berufsgruppen nehmen teil?

Pflegefachkräfte, Pflegehilfskräfte, Betreuungskräfte, Praxisanleitende oder Führungskräfte benötigen möglicherweise unterschiedliche Schwerpunkte.

Wie viele Mitarbeitende müssen geschult werden?

Je größer das Team, desto schwieriger kann es werden, alle Beschäftigten zu einem gemeinsamen Termin zusammenzubringen.

Ist praktisches Training erforderlich?

Bestimmte Fähigkeiten lassen sich sinnvoller in Präsenz demonstrieren und üben.

Soll die Schulung auf die eigene Einrichtung zugeschnitten werden?

Bei individuellen Fragestellungen kann eine Inhouse-Schulung Vorteile gegenüber einer standardisierten Fortbildung bieten.

Erst aus diesen Anforderungen ergibt sich, welche Fachperson tatsächlich benötigt wird.

Eine Suche wie „Honorardozent Pflege gesucht“ ist deshalb oft zu allgemein. Zielführender ist beispielsweise die Suche nach einem Dozenten für Wundmanagement, einem Referenten für Expertenstandards in der Pflege oder einer Fachperson für eine konkrete Inhouse-Schulung.

Inhouse-Schulung Pflege: Welche Themen eignen sich?

Grundsätzlich lassen sich zahlreiche Fortbildungsthemen direkt in einer Pflegeeinrichtung durchführen. Besonders sinnvoll sind Inhouse-Schulungen dort, wo das Gelernte unmittelbar auf Abläufe, Standards oder konkrete Situationen des eigenen Teams übertragen werden soll.

Expertenstandards in der Pflege

Expertenstandards gehören zu den zentralen Themen der professionellen Pflege. Regelmäßige Schulungen helfen dabei, aktuelles Wissen in den Pflegealltag zu übertragen und ein möglichst einheitliches Vorgehen innerhalb des Teams zu fördern. Mögliche Themen sind unter anderem Dekubitusprophylaxe, Sturzprophylaxe, Schmerzmanagement, Ernährungsmanagement, Förderung der Harnkontinenz oder die Versorgung von Menschen mit chronischen Wunden.

Wundmanagement und Wundversorgung

Bei einer Weiterbildung zum Wundmanagement können theoretische Inhalte mit praktischen Beispielen verbunden werden. Besonders bei komplexen Versorgungssituationen kann der direkte Austausch mit einem erfahrenen Dozenten hilfreich sein.

Gewaltprävention und Deeskalation

Konflikte, Aggression und herausfordernde Situationen können Mitarbeitende in Pflegeeinrichtungen vor große Herausforderungen stellen. Inhouse-Seminare ermöglichen es, typische Situationen aus dem eigenen Arbeitsumfeld aufzugreifen und gemeinsam Handlungsstrategien zu entwickeln.

Hygiene und Infektionsschutz

Hygiene gehört zu den regelmäßig wiederkehrenden Schulungsthemen in Pflegeeinrichtungen. Neben einer klassischen Präsenzschulung können sich hier auch digitale Schulungsformate anbieten, insbesondere wenn viele Mitarbeitende denselben Wissensstand erreichen sollen.

Notfallmanagement und Reanimation

Theoretisches Wissen lässt sich digital vermitteln. Praktische Maßnahmen und konkrete Notfallszenarien können dagegen eine Präsenzveranstaltung sinnvoll machen. Gerade hier kann eine Kombination verschiedener Lernformate Vorteile bieten.

Digitalisierung und Organisation in der Pflege

Auch Themen wie digitale Dokumentation, Qualitätsmanagement, interne Prozesse oder die Einführung neuer digitaler Systeme können Bestandteil einer Inhouse-Schulung sein. Entscheidend ist deshalb weniger die Frage, ob ein Thema grundsätzlich als Präsenz- oder Online-Schulung angeboten werden kann. Wichtiger ist, welches Lernziel erreicht werden soll.

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Inhouse-Schulung organisieren: Was Pflegeeinrichtungen vorab klären sollten

Ist das Schulungsthema definiert, beginnt die eigentliche Organisation.

Dabei sollten Einrichtungen insbesondere folgende Punkte berücksichtigen:

  • Teilnehmerzahl: Wie viele Mitarbeitende sollen teilnehmen?
  • Berufsgruppen: Besitzen alle Teilnehmenden ähnliche Vorkenntnisse?
  • Schulungsziel: Geht es um eine Einführung, eine Auffrischung oder die praktische Vertiefung eines Themas?
  • Format: Ist Präsenz erforderlich oder kann die Weiterbildung online stattfinden?
  • Termin: Können alle relevanten Mitarbeitenden zum gleichen Zeitpunkt teilnehmen?
  • Wiederholung: Was passiert mit Mitarbeitenden, die wegen Urlaub, Krankheit oder Schichtdienst fehlen?
  • Nachweis: Wie wird dokumentiert, wer an der Schulung teilgenommen und sie erfolgreich abgeschlossen hat?

Gerade die letzten Punkte werden häufig unterschätzt.Eine Schulung mit einem hervorragend qualifizierten Dozenten hilft nur begrenzt, wenn am Ende ein erheblicher Teil des Teams nicht teilnehmen konnte und zusätzliche Termine organisiert werden müssen. Deshalb lohnt es sich, Präsenzschulung, Webinar und E-Learning nicht als konkurrierende Formate zu betrachten. Je nach Schulungsthema können sie sich sinnvoll ergänzen.

Dozent vor Ort, Webinar oder E-Learning?

Für Pflegeeinrichtungen stehen heute unterschiedliche Möglichkeiten zur Verfügung, Mitarbeitende fortzubilden.

Inhouse-Schulung mit Dozent

Bei einer klassischen Inhouse-Schulung kommt ein Dozent direkt in die Pflegeeinrichtung.

Dieses Format eignet sich besonders, wenn:

  • praktische Übungen vorgesehen sind,
  • individuelle Fragestellungen diskutiert werden sollen,
  • Prozesse der Einrichtung Bestandteil der Schulung sind,
  • intensiver persönlicher Austausch gewünscht ist,
  • ein neues Thema gemeinsam im Team eingeführt werden soll.

Der organisatorische Aufwand ist allerdings vergleichsweise hoch. Mitarbeitende müssen möglichst gleichzeitig verfügbar sein und bei größeren Teams können mehrere Termine erforderlich werden.

Live-Webinar mit Dozent

Webinare verbinden einen festen Schulungstermin mit der Möglichkeit, ortsunabhängig teilzunehmen.

Der Dozent kann Inhalte live vermitteln und Fragen beantworten, während Anfahrten und Schulungsräume entfallen.

Damit eignen sich Live-Webinare hauptsächlich für Themen, bei denen fachlicher Austausch wichtig ist, praktische Übungen vor Ort jedoch nicht zwingend erforderlich sind.

E-Learning für Pflegekräfte

Beim E-Learning stehen Schulungsinhalte dauerhaft digital zur Verfügung. Mitarbeitende können sie innerhalb eines vorgegebenen Zeitraums selbstständig bearbeiten.

Besonders interessant ist dieses Modell bei:

  • regelmäßig wiederkehrenden Fortbildungen,
  • Pflichtunterweisungen,
  • Expertenstandards,
  • theoretischen Grundlagen,
  • großen oder dezentralen Teams,
  • Einrichtungen mit Schichtdienst,
  • wiederkehrende Einarbeitung neuer Mitarbeitender.

Damit entfällt die Notwendigkeit, für jede Schulung erneut einen Dozenten, Termin und Raum zu organisieren.

Muss für jede Pflegefortbildung wirklich ein Dozent gebucht werden?

Genau diese Frage sollten sich Pflegeeinrichtungen vor der Organisation einer Weiterbildung stellen. Bei einer praktischen Schulung oder einem individuellen Problem kann ein erfahrener Dozent vor Ort einen großen Mehrwert bieten. Bei standardisierbaren und regelmäßig wiederkehrenden Themen sieht die Situation anders aus. Wenn beispielsweise jedes Jahr zahlreiche Mitarbeitende zu den gleichen Grundlagen geschult werden müssen, entsteht bei klassischen Präsenzfortbildungen immer wieder derselbe organisatorische Ablauf: Dozent suchen, Angebot einholen, Termin abstimmen, Mitarbeitende einplanen, Räume organisieren, Teilnahme dokumentieren und gegebenenfalls einen zweiten Termin für fehlende Mitarbeiter vereinbaren. Digitale Schulungen können diesen Prozess deutlich vereinfachen. Das Ziel sollte deshalb nicht lauten, Präsenzschulungen vollständig durch E-Learning zu ersetzen. Vielmehr geht es darum, für jedes Thema das passende Lernformat einzusetzen.

Pflegefortbildungen mit der Digital Medical Academy

Genau hier setzt die Digital Medical Academy an. DMA bietet Pflegeeinrichtungen unterschiedliche Möglichkeiten, Mitarbeitende fachlich weiterzubilden. Neben digitalen E-Learning-Kursen und Schulungen können auch erfahrene Dozent:innen für Fortbildungen und individuelle Schulungsformate eingesetzt werden. Damit können Pflegeeinrichtungen abhängig vom Thema entscheiden, wie die Weiterbildung umgesetzt werden soll. Für wiederkehrende und gut digital vermittelbare Inhalte steht die Lernplattform zur Verfügung. Die Schulungen können unabhängig von festen Seminarterminen bearbeitet werden und lassen sich dadurch besser in Schichtdienst und Pflegealltag integrieren. Für Themen, bei denen persönlicher Austausch erforderlich ist, können Live-Formate beziehungsweise Schulungen mit Dozent:innen eingesetzt werden. Und wenn ein Thema direkt in der Einrichtung vermittelt werden soll, können auch individuelle Präsenz- beziehungsweise Inhouse-Schulungen angefragt werden.

Die Alternative zur ständigen Dozentensuche: Wissen dauerhaft verfügbar machen

Der größte Unterschied zwischen einer einzelnen Inhouse-Schulung und einer digitalen Lernplattform liegt in der Verfügbarkeit des Wissens. Ein Präsenzseminar findet zu einem bestimmten Zeitpunkt statt. Danach ist der Dozent wieder weg. Digitale Schulungsinhalte bleiben dagegen verfügbar. Das kann insbesondere für größere Pflegeeinrichtungen interessant sein. Neue Mitarbeitende können geschult werden, ohne dass für jede Einarbeitungsrunde eine neue Veranstaltung organisiert werden muss. Wiederkehrende Fortbildungen können kontinuierlich durchgeführt werden und Mitarbeitende bearbeiten Inhalte dann, wenn sie in ihren Arbeitsalltag passen. Die Digital Medical Academy kombiniert dafür unterschiedliche Lernformen wie Videos, Texte, Fallbeispiele und Aufgaben. Die Inhalte orientieren sich an konkreten Situationen aus dem Pflegealltag. So entsteht aus einzelnen Fortbildungsterminen ein dauerhaft nutzbares Weiterbildungssystem.

Inhouse-Schulung und E-Learning miteinander kombinieren

Besonders effektiv kann eine Kombination aus digitaler Vorbereitung und persönlicher Schulung sein.

Ein Beispiel:

Eine Pflegeeinrichtung möchte den Umgang mit einem neuen pflegerischen Standard verbessern. Zunächst bearbeiten die Mitarbeitenden eine digitale Schulung und eignen sich die theoretischen Grundlagen an. Anschließend findet eine Inhouse-Schulung statt, in der ein Dozent konkrete Situationen aus der Einrichtung bespricht, offene Fragen beantwortet und die praktische Umsetzung vertieft. Dadurch muss während der Präsenzveranstaltung nicht mehr jedes Grundlagenwissen vermittelt werden. Die gemeinsame Zeit kann gezielt für Praxis, Diskussion und Transfer genutzt werden. Dieses sogenannte Blended-Learning-Prinzip eignet sich für zahlreiche Themen in der Pflege.

Was kostet eine Inhouse-Schulung in der Pflege?

Die Kosten einer Inhouse-Schulung hängen von verschiedenen Faktoren ab. Dazu zählen unter anderem Thema, Dauer, Qualifikation des Dozenten, Teilnehmerzahl, Anfahrt und individuelle Vorbereitung.

Für Pflegeeinrichtungen ist allerdings nicht nur das Honorar des Dozenten relevant.

Auch interne Aufwände sollten berücksichtigt werden:

  • Organisation und Terminabstimmung
  • Arbeitszeit der Teilnehmenden
  • eventuelle Fahrt- und Übernachtungskosten des Dozenten
  • Schulungsräume
  • Ausfallzeiten im laufenden Betrieb
  • Ersatz- oder Wiederholungstermine
  • Dokumentation der Teilnahme

Je häufiger eine Schulung wiederholt werden muss, desto stärker fallen diese organisatorischen Faktoren ins Gewicht. Bei regelmäßig wiederkehrenden Schulungen kann deshalb eine digitale Lösung wirtschaftlicher sein. Bei individuellen Fragestellungen oder praktischen Übungen kann dagegen eine gezielte Inhouse-Schulung die sinnvollere Investition darstellen. Eine pauschale Antwort gibt es daher nicht.

Schulungen durchführen und Fortbildungen nachvollziehbar dokumentieren

Mit der Durchführung einer Fortbildung endet die Aufgabe für Pflegeeinrichtungen noch nicht. Auch die Frage, wer welche Schulung absolviert hat, spielt eine wichtige Rolle. Bei klassischen Präsenzschulungen werden dafür häufig Teilnehmerlisten, Bescheinigungen und Zertifikate gesammelt. Bei einer großen Zahl an Mitarbeitenden kann daraus schnell zusätzlicher Verwaltungsaufwand entstehen. Digitale Lernplattformen verbinden Weiterbildung und Dokumentation miteinander. Abgeschlossene Schulungen können zentral erfasst und entsprechende Zertifikate beziehungsweise Schulungsnachweise verwaltet werden. Damit wird aus der Weiterbildung nicht nur eine einzelne Veranstaltung, sondern ein strukturierter Bestandteil des Fortbildungsmanagements.

Welche Lösung passt zu Ihrer Pflegeeinrichtung?

Ob externer Dozent, Inhouse-Schulung, Webinar oder E-Learning die richtige Wahl ist, lässt sich nicht pauschal beantworten.

Eine einfache Orientierung bietet das Lernziel:

  • Praktische Fähigkeiten trainieren? Eine Präsenz- oder Inhouse-Schulung bietet sich an.
  • Individuelle Probleme aus der Einrichtung besprechen? Ein Dozent mit entsprechender Fachexpertise ist meist die passende Wahl.
  • Fachwissen vermitteln und gleichzeitig Fragen beantworten? Ein Live-Webinar kann sinnvoll sein.
  • Viele Mitarbeitende flexibel zum gleichen Thema schulen? E-Learning reduziert den organisatorischen Aufwand.
  • Wiederkehrende Pflichtfortbildungen durchführen? Digitale Schulungen lassen sich dauerhaft in die Fortbildungsplanung integrieren.
  • Theorie und Praxis miteinander verbinden? Eine Kombination aus E-Learning und Präsenzschulung kann beide Vorteile zusammenführen.

Die entscheidende Frage lautet deshalb nicht mehr nur:

„Wo finde ich einen Dozenten für meine Pflege-Weiterbildung?“

Sondern:

„Welches Schulungsformat vermittelt dieses Thema für unser Team am besten?“

Genau dabei unterstützt die Digital Medical Academy Pflegeeinrichtungen: mit digitalen Fortbildungen, erfahrenen Fachdozent:innen und flexiblen Schulungsformaten für unterschiedliche Anforderungen.

Dozent für Pflege-Weiterbildung oder Inhouse-Schulung anfragen

Ihr möchtet eine Weiterbildung für eure Mitarbeitenden organisieren, seid aber noch unsicher, welches Format am besten geeignet ist? Die Digital Medical Academy unterstützt euch bei der Auswahl. Je nach Thema und Zielsetzung kann eine digitale Schulung über die Lernplattform, ein Live-Format oder eine individuelle Schulung mit einem unserer Dozent:innen die passende Lösung sein. So müsst ihr nicht selbst nach verschiedenen Referent:innen, Schulungsanbietern und Fortbildungsformaten suchen, sondern könnt Weiterbildung passend zu eurem Pflegealltag organisieren.

Sprecht uns an und schildert uns, welches Thema ihr für euer Team schulen möchtet. Gemeinsam finden wir das passende Schulungsformat.

Häufige Fragen zu Dozenten und Inhouse-Schulungen in der Pflege

Zunächst sollte feststehen, welches Schulungsthema, Lernziel und welche Zielgruppe vorgesehen sind. Anschließend kann gezielt nach einer Fachperson mit entsprechender fachlicher und didaktischer Qualifikation gesucht werden. Alternativ können spezialisierte Fortbildungsanbieter wie die Digital Medical Academy bei der Auswahl eines passenden Dozenten unterstützen.

Mögliche Themen reichen von Expertenstandards, Hygiene, Wundmanagement und Notfallmanagement über Gewaltprävention und Kommunikation bis zu Pflegedokumentation, Qualitätsmanagement und Digitalisierung. Ob eine Präsenzveranstaltung notwendig ist, hängt vor allem vom Lernziel und dem Anteil praktischer Übungen ab.

Die Kosten hängen unter anderem vom Thema, zeitlichen Umfang, Qualifikation des Dozenten, Teilnehmerzahl sowie möglichen Reise- und Vorbereitungskosten ab. Bei der Kalkulation sollten Pflegeeinrichtungen zusätzlich den internen Organisationsaufwand berücksichtigen.

Beide Formate haben unterschiedliche Stärken. Inhouse-Schulungen eignen sich besonders für individuelle Fragestellungen, Austausch und praktische Übungen. Online-Fortbildungen sind vor allem bei wiederkehrenden Schulungen, großen Teams und Schichtbetrieb interessant. Häufig ist eine Kombination aus beiden Formaten sinnvoll.

Viele theoretische Schulungsthemen lassen sich vollständig digital vermitteln. Bei praktischen Übungen oder Themen, die eine individuelle Anleitung erfordern, kann ergänzend eine Präsenzveranstaltung sinnvoll sein.

Neben digitalen Fortbildungsangeboten können über die Digital Medical Academy auch Schulungen mit qualifizierten Dozent:innen angefragt werden. Welche Form der Schulung sinnvoll ist, hängt vom gewünschten Thema, der Teilnehmerzahl und dem konkreten Schulungsziel ab.

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Geschrieben von:

Juergen Craciun

Co-Founder Digital Medical Academy